„Ziemlich Beste Freunde“ ist einer der großartigesten Filme aus dem letzten Jahr und auch der beste Film in dieser Kategorie. Er zieht einen in den Bann, man taucht quasi in den Film ein, das liegt zum einen an den super Schauspielern, wie auch an der guten Filmmusik, die allerdings sehr typisch für französische Filme ist.
Es wird die Geschichte über eine tiefe Freundschaft von zwei Männern erzählt, die verschiedener kaum sein können. Der eine ist Philipe, schwer reich und vom Hals ab gelähmt, der andere ist Driss, ein Ganove aus einem der heruntergekommenen Vorstädte von Paris. Auf den ersten Blick verbindet die beiden garnix, dennoch geben sie sich gegenseitig Halt und Hoffnung. Aber das wichtigste was ihre Freundschaft ausmacht ist, dass sie sich wie normale Menschen behandeln und darüber hinweg sehen was sie sind und wo sie herkommen. Es gibt viele Filme über ungewöhnliche Freundschaften, die sind meistens so mit Sentimentalitäten und Kitsch vollgestopft, dass man es kaum noch erträgt. Genau darauf wird hier verzichtet, denn hier kommt man aus dem Lachen nicht mehr heraus. Trotz des vielen Humors, bei dem einem am Ende die Kaukmuskeln weh tun, verzichtet der Film nie auf Menschlichkeit und gegenseitigen Respekt.
Es wird respektvoll mit der Behinderung umgegangen, aber zeitgleich ohne Mitleid: „Das ist genau das, was ich will: Kein Mitleid. Manchmal gibt er mir mein Handy - weil er es vergisst." Und genau das will der Film. Er will zeigen, dass man mit dem richtigen Menschen an seiner Seite trotzdem Spaß am Leben haben kann, dass man voneinander lernen kann, dass der kulturelle Austausch jeden bereichert und dass zu viel Akzeptanz und Toleranz nicht immer der beste Weg sind, Menschen zu erreichen. Natürlich kann man fragen, ob es korrekt ist, wenn ein schwarzer Pfleger einem Querschnittsgelähmten einen Seitenscheitel macht und Hitlerwitze reisst. Die Gefahr ist da, dass man hier vielleicht zu schnell mit billigen Witzchen auf die Slapstick-Schiene abdriftet. Das passiert dem Film aber nicht. Es geht nicht um die teils bitterbösen Sprüche von Driss, sondern um die Art, wie sie im Kontext fallen. Sie sind nicht böse oder gar beleidigend gemeint - es sind Witze aus purer Lebensfreude und Freundschaft heraus. Philippe bekommt oft genug seine Revanche und so hält sich alles stets im Maß. Der Film will niemanden beleidigen oder zu sehr auf die Tränendrüse drücken. Natürlich gibt es sie, die ruhigen, ergreifenden Momente wo das stetige Grinsen, das man als Zuschauer hat, für kurze Zeit verstummt. Dann nimmt sich der Film Zeit für die beiden Hauptfiguren, für ihre Geschichte, für den Mensch dahinter. Doch bevor dann zu sehr auf "Drama" getrimmt wird, gibt's wieder was zu Lachen. Es ist die Balance, die perfekt sitzt.
Man könnte noch ewig schreiben wie toll inszeniert der Film ist, wie schön der Soundtrack ist, wie grandios dieses Leinwandduo funktioniert, wie erleichternd, erheiternd und doch erdrückend dieser Film ist, aber Fakt ist: „Ziemlich Beste Freunde“ ist so ziemlich das unterhaltsamste, was seit ziemlich langer Zeit im Kino zu sehen war. Lachen. Weinen. Freuen. Trauern. Der Film bietet alles, nie zu viel von Allem, aber vor allem beim Humor auch nicht zu wenig. Es ist eine perfekte Balance zwischen Drama und Komödie, die nie „Film“ sein will, sondern einfach nur ein Einblick in das Leben zweier Menschen gibt, deren Freundschaft keine Hautfarbe, Behinderung, Vorurteile, Häme oder sonstige Grenzen kennt.
Lange hat mich ein Film nicht mehr so begeistert. Dieser Film geht gleichermaßen an die Lachmuskeln und ans Herz!
Bringen Sie zu der fantastischen und romantischen Filmwelt.
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Montag, 12. März 2012
Freitag, 2. März 2012
Findet Nemo - Finding Nemo (2003), US
In Sachen Weltenbau kann im Trickfilm keine Firma Pixar das Wasser reichen. Ob „Toy Story“ oder „Monster AG“, stets entwickeln sich die rein am Computer entstandenen Wesen weiter. Doch Pixar steht nicht nur für perfekte Oberfläche, sondern generiert, und das ist viel wichtiger, auch bewegende und dramaturgisch meisterhaft strukturierte Geschichten wie „Findet Nemo“.
Findet Nemo ist da eine gelungene Ausnahme zu dem heutigen modernen Kram. Dabei handelt es sich hauptsächlich um die Geschichte des kleinen Clownfischs Nemo, der im Pazifischen Ozean nahe Australien aufwächst. Sein liebevoller Vater Marlin ist durch den frühen Tod von Nemos Mutter ängstlich geworden und versucht daher seinen Sohn so sehr vor den Gefahren des Meeres zu schützen, dass er ihn schließlich verliert. Nemo wird von Menschen gefangen, und Marlin begibt sich auf eine Reise quer durch den Ozean um seinen kleinen Sohn Nemo zu suchen. Unterwegs erlebt der übervorsichtig Marlin allerlei Abenteuer, die ihn schließlich zu einem mutigen Helden werden lassen. Im Kampf um Nemo wächst er über sich selbst hinaus. Hilfe bei seiner Mission bekommt Marlin dabei von vielen Bewohnern des Meeres, wobei die total vergessliche Dori ihm nicht mehr von der Pelle rückt und mit ihm dieses unglaubliche Abenteuer durchsteht. Auf der gemeinsamen Suche nach Nemo trifft das Duo auf vegetarische Haie, alte Schildkröten, Quallen, vorlaute Möwen, düstere Tiefsee-Anglerfische, hilfreiche Pelikane und Krebse.
Disney-Pixar hat meiner Meinung nach den bisher besten Animationsfilm an den Tag gelegt, der endlich mal die Vorteile der Animation ausnutzt. Denn „Findet Nemo“ punktet mit einer bildgewaltigen Unterwasserwelt, liebevollen Charakteren und einer gefühlvollen Story. Dabei spielt Pixar wieder all seine Stärken aus: herzerweichenden Humor, mitreißende Spannung, verrückte Charaktere, phantasievolle Animation und bietet wieder wunderbare Familienunterhaltung, eben für Kinder und Erwachsene. Ich finde den Film ziemlich süß, auch wenn Nemo selbst für mich nicht so die große Rolle spielt. Lieblingsfigur ist Dori für mich und ich finde auch Anke Engelkes Stimme passt perfekt zu ihr.
Die Filme von Pixar schaffen es mich immer wieder in bunte, fantastische, magische und süße Kindheitserinnerungen zu entführen. Mit viel Action, Spannung, viel Witz aber auch Gefühl macht es diesen Film zu einem absoluten Muss für alle! Richtig bunter, witziger Spaß, den sich auf jeden Fall jeder anschauen sollte! Pixar Spaß vom Feinsten.
Findet Nemo ist da eine gelungene Ausnahme zu dem heutigen modernen Kram. Dabei handelt es sich hauptsächlich um die Geschichte des kleinen Clownfischs Nemo, der im Pazifischen Ozean nahe Australien aufwächst. Sein liebevoller Vater Marlin ist durch den frühen Tod von Nemos Mutter ängstlich geworden und versucht daher seinen Sohn so sehr vor den Gefahren des Meeres zu schützen, dass er ihn schließlich verliert. Nemo wird von Menschen gefangen, und Marlin begibt sich auf eine Reise quer durch den Ozean um seinen kleinen Sohn Nemo zu suchen. Unterwegs erlebt der übervorsichtig Marlin allerlei Abenteuer, die ihn schließlich zu einem mutigen Helden werden lassen. Im Kampf um Nemo wächst er über sich selbst hinaus. Hilfe bei seiner Mission bekommt Marlin dabei von vielen Bewohnern des Meeres, wobei die total vergessliche Dori ihm nicht mehr von der Pelle rückt und mit ihm dieses unglaubliche Abenteuer durchsteht. Auf der gemeinsamen Suche nach Nemo trifft das Duo auf vegetarische Haie, alte Schildkröten, Quallen, vorlaute Möwen, düstere Tiefsee-Anglerfische, hilfreiche Pelikane und Krebse.
Disney-Pixar hat meiner Meinung nach den bisher besten Animationsfilm an den Tag gelegt, der endlich mal die Vorteile der Animation ausnutzt. Denn „Findet Nemo“ punktet mit einer bildgewaltigen Unterwasserwelt, liebevollen Charakteren und einer gefühlvollen Story. Dabei spielt Pixar wieder all seine Stärken aus: herzerweichenden Humor, mitreißende Spannung, verrückte Charaktere, phantasievolle Animation und bietet wieder wunderbare Familienunterhaltung, eben für Kinder und Erwachsene. Ich finde den Film ziemlich süß, auch wenn Nemo selbst für mich nicht so die große Rolle spielt. Lieblingsfigur ist Dori für mich und ich finde auch Anke Engelkes Stimme passt perfekt zu ihr.
Die Filme von Pixar schaffen es mich immer wieder in bunte, fantastische, magische und süße Kindheitserinnerungen zu entführen. Mit viel Action, Spannung, viel Witz aber auch Gefühl macht es diesen Film zu einem absoluten Muss für alle! Richtig bunter, witziger Spaß, den sich auf jeden Fall jeder anschauen sollte! Pixar Spaß vom Feinsten.
Donnerstag, 1. März 2012
Die Monster AG - Monsters, Inc. (2001), US
Die Monster AG“ ist eine warmherzige Animationskomödie von den Pixar Animation Studios in Zusammenarbeit mit Disney sowohl für die Kleinen als auch für die Großen meiner Meinung nach. Das liegt vor allem an den vielen Anspielungen und den Gags, die auch Erwachsene begeistern können. Viele fantasiereiche Einfälle und spaßige Figuren garantieren ein erfreuliches Animationsvergnügen. Ein Film, in den sich alle verlieben!
Eine einfallsreiche Handlung muss nicht besonders kompliziert sein. Das beweisen die Filmemacher von Pixar immer wieder mit ausgefallenen, aber lebensnahen Geschichten. Der, für mich, absolut witzigste und überhaupt beste Film von Pixar, deren Arbeit ich immer überaus schätze! Eine Flut an genialen Charakteren und Ideen wie den gutmütigen, energischen und auch leicht schrägen Sulley oder den hysterischen, witzigen und wunderbar ironischen Mike. Zusammen sind sie wohl eines der coolsten Leinwand Duos überhaupt. Zwei unzertrennliche Monsterkumpel, die von einem Fettnäpfchen ins nächste geraten und es auf herrlich verrückte Weise schaffen pausenlos zum Lachen zu bringen. So sind sie gezwungen das Gefährlichste auf der Welt, ein Menschenkind, wieder zurück in dessen eigene Welt zu bringen. Die kleine Boo heizt den Monstern mächtig ein und sorgt für viel Chaos. Es gibt unzählige lustige Highlights. Gags wie am Fließband verbunden mit einer rührenden, verrückten, rasanten Geschichte ergeben diese monstermäßige Kino-Achterbahn, die niemals langweilig wird. Wenn ich allein schon die Mimiken mancher Monster sehe, könnte ich los brüllen, z.B. als Sulley denkt, dass Boo in der Schrottpresse gelandet ist und er alles beobachtet. Doch zum Glück stellt sich heraus, dass es nur ihr Kostüm war. Auch Sulleys erste Begegnung mit Boo war zum Umfallen! Der Yeti toppt allerdings alle.
Pixar Filme sind immer wieder ein Höhepunkt im Kino und „Die Monster AG“ hat alles, was einen guten Pixar-Streifen ausmacht: Super lustig, rührende Handlung, fantasievolle Umgebung und Charaktere und er sieht wirklich monstermäßig gut aus. Im Übrigen begeistert der Film auch mit seinen umwerfenden Animationen, Soundeffekten und Musik vollends begeistert. Ich mag allein schon die Idee, dass liebendwerte Monster in einer Parallelwelt leben und Kinderschreie benötigen, um Energie zu erzeugen. Die Monster sind mit so viel Liebe erschaffen worden und jedes hat seine persönliche Monstereigenschaft und Charakter. Alles ist bunt und wild und hat so viel Herz fürs Detail. Es ist mir zwar ein Rätsel, wie dieses große blaue Monster Schreckmeister sein kann. Aber, dass Sulley brüllen kann, hat er ja bewiesen.
Liebenswerte Monster und ein liebenswertes kleines Mädchen verpackt mir einer guten Story und famileinfreundlichen Humor. Für mich einer der besten Filme von Pixar! Und ich freue mich schon irgendwie auf die Fortsetzung.
Eine einfallsreiche Handlung muss nicht besonders kompliziert sein. Das beweisen die Filmemacher von Pixar immer wieder mit ausgefallenen, aber lebensnahen Geschichten. Der, für mich, absolut witzigste und überhaupt beste Film von Pixar, deren Arbeit ich immer überaus schätze! Eine Flut an genialen Charakteren und Ideen wie den gutmütigen, energischen und auch leicht schrägen Sulley oder den hysterischen, witzigen und wunderbar ironischen Mike. Zusammen sind sie wohl eines der coolsten Leinwand Duos überhaupt. Zwei unzertrennliche Monsterkumpel, die von einem Fettnäpfchen ins nächste geraten und es auf herrlich verrückte Weise schaffen pausenlos zum Lachen zu bringen. So sind sie gezwungen das Gefährlichste auf der Welt, ein Menschenkind, wieder zurück in dessen eigene Welt zu bringen. Die kleine Boo heizt den Monstern mächtig ein und sorgt für viel Chaos. Es gibt unzählige lustige Highlights. Gags wie am Fließband verbunden mit einer rührenden, verrückten, rasanten Geschichte ergeben diese monstermäßige Kino-Achterbahn, die niemals langweilig wird. Wenn ich allein schon die Mimiken mancher Monster sehe, könnte ich los brüllen, z.B. als Sulley denkt, dass Boo in der Schrottpresse gelandet ist und er alles beobachtet. Doch zum Glück stellt sich heraus, dass es nur ihr Kostüm war. Auch Sulleys erste Begegnung mit Boo war zum Umfallen! Der Yeti toppt allerdings alle.
Pixar Filme sind immer wieder ein Höhepunkt im Kino und „Die Monster AG“ hat alles, was einen guten Pixar-Streifen ausmacht: Super lustig, rührende Handlung, fantasievolle Umgebung und Charaktere und er sieht wirklich monstermäßig gut aus. Im Übrigen begeistert der Film auch mit seinen umwerfenden Animationen, Soundeffekten und Musik vollends begeistert. Ich mag allein schon die Idee, dass liebendwerte Monster in einer Parallelwelt leben und Kinderschreie benötigen, um Energie zu erzeugen. Die Monster sind mit so viel Liebe erschaffen worden und jedes hat seine persönliche Monstereigenschaft und Charakter. Alles ist bunt und wild und hat so viel Herz fürs Detail. Es ist mir zwar ein Rätsel, wie dieses große blaue Monster Schreckmeister sein kann. Aber, dass Sulley brüllen kann, hat er ja bewiesen.
Liebenswerte Monster und ein liebenswertes kleines Mädchen verpackt mir einer guten Story und famileinfreundlichen Humor. Für mich einer der besten Filme von Pixar! Und ich freue mich schon irgendwie auf die Fortsetzung.
Freitag, 24. Februar 2012
White Chicks - White Chicks (2004), US
„White Chicks“ ist ernsthaft einer der witzigsten filme, die ich je gesehen habe. Schon allein die Verkleidung zu den "White Chicks" hat mich begeistert, sodass ich den Film immer wieder gucken könnte. Ansonsten ist es eine durchschnittliche Komödie. Nichts Großes, aber witzig.
Die beiden Brüder und Agenten Marcus und Kevin Copeland (Marlon und Shawn Wayans) sind FBI-Agenten afroamerikanischer Abstammung. Nach einem fehlgeschlagenen Undercover-Einsatz stehen ganz am Ende der FBI. Als zwei verwöhnte Society-Zicken, die Milliardärs-Töchter Brittany und Tiffany Wilson (Maitland Ward und Anne Dudek) entführt werden sollen, werden von ihrem Chef Elliott Gordon beauftragt, die Schwestern zu schutzen die Schwestern sicher vom New Yorker Flughafen in ihr Hotel auf den Hamptons zu eskortieren und schutzen. Gordon droht den Agenten mit der Kündigung, falls sie der Aufgabe nicht gerecht werden sollten. Doch selbst diese simple Aufgabe scheitert an widrigen Umständen: Denn Tiffanys verwöhntes Schoßhündchen verursacht prompt einen Verkehrsunfall, bei dem sich die beiden Mädchen ein paar Blessuren einfangen, genauer gesagt kleine Kratzer an ihren operierten Lippen und Nasen. Die Schwestern Wilson schließen sich in einem Hotelzimmer ein. Kevin und Marcus Copeland lassen sich daraufhin als weiße Mädchen verkleiden und maskieren und spielen die Rolle der Schwestern, was allerdings sehr schwierig ist, da sie sich mit der Welt der Frauen nicht besonders gut auskennen. Am Ende entlarven sie den Entführer und verhindern die Entführung der Wilsons.
Ich kann nichts machen, der Film mag zwar der ober Blödsinn sein, aber er hat einfach genau meinen Humor getroffen, besonders die beiden Hauptdarsteller bringen mich mit ihrem Talent jedes Mal zum weinen vor Lachten. Für mich hat allein die Verkleidung zu den „White Chicks“ mich schon begeistert, sodass ich den Film immer wieder anschauen möchte. Unbedint ist es einer meiner Lieblingsfilme.
Donnerstag, 5. Januar 2012
Verliebt und Ausgeflippt
Die Romantikkomödie „Verliebt und Ausgeflippt" ist ein kleiner, aber feiner Film von Regisseur Rob Reiner aus dem Jahr 2010. An diesem Film gefällt mir, dass er diesen nostalgischen Coming-og Age Charme so toll übermittel, ähnlich wie bei „Stand by me", und echt wiedermal große Laune macht.
Das fängt schon mit dem tollen Setting aus Mitte der 1950er Jahre an, bei dem einfach jedes Ausstattungsdetail stimmt. Als Juli zum ersten mal den Nachbarsjungen Bryce sieht, ist es um sie geschehen, denn von nun an will sie das Herz des Jungen gewinnen. Aber Bryce hält das hübsche Mädel nur für nervig. Was auch noch ein Problem ist, die Familien der beiden leben in verschiedenen Welten. Also Juli hat es nicht leicht, dennoch gibt sie den Kampf um ihren Prinzen nicht auf.
Ohne in schwarz/weiß-Stereotypen zu verfallen, werden hier zwei Familien einander gegenübergestellt, von denen die eine (die des Jungen) ziemlich spießig drauf ist und die andere (des Mädchens) eher jenseits der Konformität agiert (mit allesamt fein gezeichneten Charakteren, wie auch die untypisch Diametralen, z.B. die des großmütigen großvaters; solche eben, die alles wieder etwas durcheinander bringen). Natürlich muss es zwischen den zwei Kids dann mal so etwas wie Liebe geben. In den vielen schönen kleinsten Szenen liegt hier die Spannung, das Doppel-Erzähl-Element ist raffiniert umgesetzt und erinnert an den modischen Split-Screen dieser Zeit. Auf Verhaltenspsychologie wurde viel Wert gelegt und die ist besonders in den vielen Situationen der köstlichen Peinlichkeiten besonders gelungen. Das Herz des Zuschauers wird natürlich mit den großen Melo-Affinitäten (plus etwas Poesie und Philosophie) immer wieder schön bedient. Ausgediente Schauspielerinnen, wie Rebecca de Mornay und Penelope Ann Miller spielen endlich wiedermal toll und die Songs der legendären Bands wie The Ventures, The Cliffords, The Everly Brothers oder The Crystals steuern den großen Soundtrack bei.
Das besondere an dieser bezaubernden Lovestory ist, dass erst die Szene aus der Sicht von Bryce geschildert wird und dann aus der von Julie, somit wird der Zuschauer tiefer in die Gefühls-und Gedankenwelt der Liebenden mit einbezogen. Nicht zu vergessen sind auch Madeline Carroll und Callan McAuliffe die durch ihr perfektes Spiel den Film glaubwürdig machen. Da die Story Anfang der Sechziger spielt, bekommt man auch noch eine fetzige Untermalung geboten.
Ein gelungener Film über die erste Liebe mit all ihren Schwierigkeiten, bei dem es einem warm ums Herz wird. Wer Juno mochte, wird auch diesen Film lieben.
Das fängt schon mit dem tollen Setting aus Mitte der 1950er Jahre an, bei dem einfach jedes Ausstattungsdetail stimmt. Als Juli zum ersten mal den Nachbarsjungen Bryce sieht, ist es um sie geschehen, denn von nun an will sie das Herz des Jungen gewinnen. Aber Bryce hält das hübsche Mädel nur für nervig. Was auch noch ein Problem ist, die Familien der beiden leben in verschiedenen Welten. Also Juli hat es nicht leicht, dennoch gibt sie den Kampf um ihren Prinzen nicht auf.
Ohne in schwarz/weiß-Stereotypen zu verfallen, werden hier zwei Familien einander gegenübergestellt, von denen die eine (die des Jungen) ziemlich spießig drauf ist und die andere (des Mädchens) eher jenseits der Konformität agiert (mit allesamt fein gezeichneten Charakteren, wie auch die untypisch Diametralen, z.B. die des großmütigen großvaters; solche eben, die alles wieder etwas durcheinander bringen). Natürlich muss es zwischen den zwei Kids dann mal so etwas wie Liebe geben. In den vielen schönen kleinsten Szenen liegt hier die Spannung, das Doppel-Erzähl-Element ist raffiniert umgesetzt und erinnert an den modischen Split-Screen dieser Zeit. Auf Verhaltenspsychologie wurde viel Wert gelegt und die ist besonders in den vielen Situationen der köstlichen Peinlichkeiten besonders gelungen. Das Herz des Zuschauers wird natürlich mit den großen Melo-Affinitäten (plus etwas Poesie und Philosophie) immer wieder schön bedient. Ausgediente Schauspielerinnen, wie Rebecca de Mornay und Penelope Ann Miller spielen endlich wiedermal toll und die Songs der legendären Bands wie The Ventures, The Cliffords, The Everly Brothers oder The Crystals steuern den großen Soundtrack bei.
Das besondere an dieser bezaubernden Lovestory ist, dass erst die Szene aus der Sicht von Bryce geschildert wird und dann aus der von Julie, somit wird der Zuschauer tiefer in die Gefühls-und Gedankenwelt der Liebenden mit einbezogen. Nicht zu vergessen sind auch Madeline Carroll und Callan McAuliffe die durch ihr perfektes Spiel den Film glaubwürdig machen. Da die Story Anfang der Sechziger spielt, bekommt man auch noch eine fetzige Untermalung geboten.
Ein gelungener Film über die erste Liebe mit all ihren Schwierigkeiten, bei dem es einem warm ums Herz wird. Wer Juno mochte, wird auch diesen Film lieben.
Montag, 5. Dezember 2011
Tomboy (2011), FR
Wenn Du noch keine Ahnung von dem Titel des französischen Films „Tomboy" - eine wunderschön gefilmte und phantastische Story über ein zehnjähriges Mädchen, das einen Jungen werden möchte oder mindestens sich etwas Freiheitliches von einen realen Jungen wünscht - hast, weißt Du vielleicht am Anfang auch nicht das Geschlecht von dem lieben Kind. Die kurz Haare geben nichts weg und so ist es auch die Szene vom Stehen im Sonnendach von einem Auto gegen den Wind. Der Fahrer - der Vater - hat eine Hand am Lenkrad und die andere an diesem Kind, was uns ein nettes Bild für eine Story über Leben zeigt.
„Tomboy" ist der zweite Hauptfilm von Céline Sciamma, Regisseurin und Drehbuchautor aus Frankreich. In diesem Werk ist eine französische Familie mit zwei Töchtern, zehnjähriger Laure (Zoe Heran) und sechsjähriger Jeanne (Malonn Levanna), kürzlich in diesen Sommerferien in eine neue Wohngegend eingezogen. Die ältere Schwester hat sowohl beim Aussehen als auch beim Verhalten etwas sehr Jungenhaftes an sich. Anders als die meisten Mädchen hat sie kurze Haare und zieht das Fußball der Puppe, den Pullover dem Kleid vor. Nach dem Umzug verläuft das Leben der Familie immer weiter wie früher. Mindestens sieht es so aus, bevor Laure eines Tages Lisa (Jeanne Disson) begegnet, dem ein Mädchen mit dem gleichen Alter wie sie selbst ist. Dann hat Laure in der neuen Nachbarschaft endlich neue Freundin unter den Gleichaltrigen. Aber Lisa macht einen Fehler und meint Laure als einen Jungen. Dann lässt Laure einfach es freien Lauf und lässt sie ihre neue Freundin daran glauben, dass sie ein Junge namens Mikaël ist. Nachdem sie von der neuen Identität geglückt ist, spielt sie auch mit anderen Kindern aus der Nachbarschaft. So beginnt ihr Sommer mit langen sonnigen Nachmittagen, Spielen auf dem Spielplatz und dem ersten Kuss. Das Leben wird anders: Zu Hause mit ihren Eltern (Mathieu Demy und Sophie Cattani) und ihrer jüngeren Schwester ist sie Laure, während sie mit ihren neuen Bekanntschaften und Freundin ausspielt, ist sie Mikaël. Doch kommen diese Sommerferien schließlich zu Ende, aber sie möchte immer noch das Geheimnis bei sich behalten. Und während ihre Beziehung zu Lisa immer enger wird, macht die Zweideutigkeit Laure immer schwerer, die Lage und die Zukunft überzusehen oder durchzuschauen.
Celine Sciamma bringt Licht und bezaubernde Berührung zu dieser Erwachsensein-Story, worin es um Beziehungen zwischen Kindern, Kindern und Eltern und die mehr komlizieltere eine zwischen Seele und Körper von einem. Leider gibt diese Regisseurin am Ende noch keinen Ausweg für Laure/Mikaël beim Problem der Geschlechtsidentität. Im Interview hat sie auch sagt, der Film lasse bewusst offen, für welche Geschlechtszugehörigkeit das Mädchen sich entscheidet. Wie in ihrem früheren Werk, „Water Lilies" über die Entdeckung von Teenagermädchen von ihrem sexualen Selbst, zeigt Frau Sciamma wieder mal offensichtlich ihr Talent für Arbeiten mit jungen Schauspielern und bringt ein natürliches Pathos zum Bildschirm.
Für mich ist die Darstellung der Liebe zwischen der zwei Geschwistern besonders berührt. Obwohl die Story programmatisch und größenteils nicht verwunderlich ist, geben die Kinder ihr Leben und Freude.
„Tomboy" ist der zweite Hauptfilm von Céline Sciamma, Regisseurin und Drehbuchautor aus Frankreich. In diesem Werk ist eine französische Familie mit zwei Töchtern, zehnjähriger Laure (Zoe Heran) und sechsjähriger Jeanne (Malonn Levanna), kürzlich in diesen Sommerferien in eine neue Wohngegend eingezogen. Die ältere Schwester hat sowohl beim Aussehen als auch beim Verhalten etwas sehr Jungenhaftes an sich. Anders als die meisten Mädchen hat sie kurze Haare und zieht das Fußball der Puppe, den Pullover dem Kleid vor. Nach dem Umzug verläuft das Leben der Familie immer weiter wie früher. Mindestens sieht es so aus, bevor Laure eines Tages Lisa (Jeanne Disson) begegnet, dem ein Mädchen mit dem gleichen Alter wie sie selbst ist. Dann hat Laure in der neuen Nachbarschaft endlich neue Freundin unter den Gleichaltrigen. Aber Lisa macht einen Fehler und meint Laure als einen Jungen. Dann lässt Laure einfach es freien Lauf und lässt sie ihre neue Freundin daran glauben, dass sie ein Junge namens Mikaël ist. Nachdem sie von der neuen Identität geglückt ist, spielt sie auch mit anderen Kindern aus der Nachbarschaft. So beginnt ihr Sommer mit langen sonnigen Nachmittagen, Spielen auf dem Spielplatz und dem ersten Kuss. Das Leben wird anders: Zu Hause mit ihren Eltern (Mathieu Demy und Sophie Cattani) und ihrer jüngeren Schwester ist sie Laure, während sie mit ihren neuen Bekanntschaften und Freundin ausspielt, ist sie Mikaël. Doch kommen diese Sommerferien schließlich zu Ende, aber sie möchte immer noch das Geheimnis bei sich behalten. Und während ihre Beziehung zu Lisa immer enger wird, macht die Zweideutigkeit Laure immer schwerer, die Lage und die Zukunft überzusehen oder durchzuschauen.
Celine Sciamma bringt Licht und bezaubernde Berührung zu dieser Erwachsensein-Story, worin es um Beziehungen zwischen Kindern, Kindern und Eltern und die mehr komlizieltere eine zwischen Seele und Körper von einem. Leider gibt diese Regisseurin am Ende noch keinen Ausweg für Laure/Mikaël beim Problem der Geschlechtsidentität. Im Interview hat sie auch sagt, der Film lasse bewusst offen, für welche Geschlechtszugehörigkeit das Mädchen sich entscheidet. Wie in ihrem früheren Werk, „Water Lilies" über die Entdeckung von Teenagermädchen von ihrem sexualen Selbst, zeigt Frau Sciamma wieder mal offensichtlich ihr Talent für Arbeiten mit jungen Schauspielern und bringt ein natürliches Pathos zum Bildschirm.
Für mich ist die Darstellung der Liebe zwischen der zwei Geschwistern besonders berührt. Obwohl die Story programmatisch und größenteils nicht verwunderlich ist, geben die Kinder ihr Leben und Freude.
Montag, 21. November 2011
The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten
„The Descendants" ist eine sowohl heitere als auch tragische Reise für Matt King (George Clooney), ein teilnahmloser Vater von zwei Mädchen, der zur Wiederprüfung seiner Vergangenheit gedrängt wird und seine Zukunft empfängt, während seine Frau einen Bootsunfall erleidet. Inzischen findet George Clooney sein echtes Selbst beim Stocken der Familie wegen der Tragödie in diesem neuen Alexander Payne´s Film von 2011.
Alexsander Payne ist einer der meisten ästhetisch wagemutigen Regisseur in Amerika. Er schleicht nicht einfach von Hässlichkeit weg, sondern empfängt sie. Das Drehen nach dem Öffnungsuntertitel lässt uns ein besondes Hawaii sehen, das selten im Film gezeit worden ist, und George Clooney's Monolog lässt allen Zweifel loswerden, dass „The Descendants" uns mit einem bei Touristen beliebten Paradies von Surfboards and Cocktails am Strand anzieht. Eigentlich in Werken von Payne spielt das Location oft eine Hautrolle, das einen Beitrag zur Erkärung dieser Figuren leistet und der Handlung eine passende Landschaft anbietet, wo alle Kernpünkte verlaufen werden. Wie gesagt, der Film ist auf den malerischen hawaiianischen Inseln, ein erstaunlich unzureichend benutzter Standort für schöne Filme, angesetzt. Payne verweilt aber nicht allzuviel lange bei der Schönheit der Umgebung, obwohl „The Descendants" uns seinen Anteil von schönen Images vorstellen lässt. Im echten Mittelpunkt stehen immer noch der haupte Charakter, dessen Beziehungen, Gefühle, und Wachsen als eine Person vom Skelett und Fleisch der Story.
Matt King (George Clooney) ist ein erfolgreicher wohlhabender Anwalt mit einer populären und ausgehenden Ehefrau, Elizabeth (Patricia Hastie), und zwei geistvollen Töchtern: der 10-jährigen altklugen Scottie (Amara Miller) und der 17-jährigen schwierigen Alexandra (Shailene Woodley). Diese Familie lebt ruhig und schön auf Hawaii, wo Matt mit seinem Stamm ein unermesslich kostbares Stück Land bei sich nimmt. Dank seines Zustands der Kreditwürdigkeit und wegen anderen Gründe wird er zum Verkauf des Familienerbes gedrängt. Das einzelne Problem lautet, wem er das verkaufen soll. Während Matt sich noch das Problem überlegt, stößt siene Frau Elizabeth auf einen schweren Bootsunfall und gerät ins Koma. Matt ist seinem Wort nach die „back-up Eltern", die keine richtig genügende Verantwortung für seine Töchter übernommen und um sie gekümmert haben. Aber jetzt muss er plötzlich und schnell in die Rolle voller Autorität, nämlich den Vater, eintreten, wovon er selbstverständlich keine Ahnung hat. Darüber hinaus wird seine Welt weiter geschlagen, wenn Matt von seinem älteren Tochter Alex erfährt, dass seine Frau ein Verhältniss mit einem anderen jüngeren Mann (Matthew Lillard) hatte und sich von ihm scheiden lassen wollte. Nach dem Schock hat er sich entschieden, sich zusammen mit Alexandras Freund Sid (Nick Krause) und ihrer Schwester Scottie (Amara Miller) auf eine Reise zur Suche nach dem unbekannten Liebhaber seiner Frau zu machen. Die besondere Reise ist viel wichtiger als das ursprünliche Ziel und sie bietet eine perfekte Chance, endlich richtig sich kennen zu lernen.
Es zeigt einen Eindruck in die menschliche Seele in „The Descendants" aus, wenn Matt´s Gefühle für seine sterbende Frau und seines Verwandeln von einem absenten Vater in die Eltern, die seine Töchter brauchen, von George Clooney erfolgreich dargeboten werden. Für mich ist es ein warmer, menschlicher und rührender Film and es wird bestimmt auch ein weiterer Triumph für George Clooney in seiner langen Liste für Triumphe als einen Filmstar und einen Schauspieler. Erwähnenswert ist noch der Soundtrack von The Descendants, der eine besonders schöne hawaiianische Stimmung schafft. In einem Wort möchte ich sagen, dass „The Descendants" der bis jetzt der beste Werk von Alexander Payne, das sowohl lustig als auch berührend ist.
Alexsander Payne ist einer der meisten ästhetisch wagemutigen Regisseur in Amerika. Er schleicht nicht einfach von Hässlichkeit weg, sondern empfängt sie. Das Drehen nach dem Öffnungsuntertitel lässt uns ein besondes Hawaii sehen, das selten im Film gezeit worden ist, und George Clooney's Monolog lässt allen Zweifel loswerden, dass „The Descendants" uns mit einem bei Touristen beliebten Paradies von Surfboards and Cocktails am Strand anzieht. Eigentlich in Werken von Payne spielt das Location oft eine Hautrolle, das einen Beitrag zur Erkärung dieser Figuren leistet und der Handlung eine passende Landschaft anbietet, wo alle Kernpünkte verlaufen werden. Wie gesagt, der Film ist auf den malerischen hawaiianischen Inseln, ein erstaunlich unzureichend benutzter Standort für schöne Filme, angesetzt. Payne verweilt aber nicht allzuviel lange bei der Schönheit der Umgebung, obwohl „The Descendants" uns seinen Anteil von schönen Images vorstellen lässt. Im echten Mittelpunkt stehen immer noch der haupte Charakter, dessen Beziehungen, Gefühle, und Wachsen als eine Person vom Skelett und Fleisch der Story.
Matt King (George Clooney) ist ein erfolgreicher wohlhabender Anwalt mit einer populären und ausgehenden Ehefrau, Elizabeth (Patricia Hastie), und zwei geistvollen Töchtern: der 10-jährigen altklugen Scottie (Amara Miller) und der 17-jährigen schwierigen Alexandra (Shailene Woodley). Diese Familie lebt ruhig und schön auf Hawaii, wo Matt mit seinem Stamm ein unermesslich kostbares Stück Land bei sich nimmt. Dank seines Zustands der Kreditwürdigkeit und wegen anderen Gründe wird er zum Verkauf des Familienerbes gedrängt. Das einzelne Problem lautet, wem er das verkaufen soll. Während Matt sich noch das Problem überlegt, stößt siene Frau Elizabeth auf einen schweren Bootsunfall und gerät ins Koma. Matt ist seinem Wort nach die „back-up Eltern", die keine richtig genügende Verantwortung für seine Töchter übernommen und um sie gekümmert haben. Aber jetzt muss er plötzlich und schnell in die Rolle voller Autorität, nämlich den Vater, eintreten, wovon er selbstverständlich keine Ahnung hat. Darüber hinaus wird seine Welt weiter geschlagen, wenn Matt von seinem älteren Tochter Alex erfährt, dass seine Frau ein Verhältniss mit einem anderen jüngeren Mann (Matthew Lillard) hatte und sich von ihm scheiden lassen wollte. Nach dem Schock hat er sich entschieden, sich zusammen mit Alexandras Freund Sid (Nick Krause) und ihrer Schwester Scottie (Amara Miller) auf eine Reise zur Suche nach dem unbekannten Liebhaber seiner Frau zu machen. Die besondere Reise ist viel wichtiger als das ursprünliche Ziel und sie bietet eine perfekte Chance, endlich richtig sich kennen zu lernen.
Es zeigt einen Eindruck in die menschliche Seele in „The Descendants" aus, wenn Matt´s Gefühle für seine sterbende Frau und seines Verwandeln von einem absenten Vater in die Eltern, die seine Töchter brauchen, von George Clooney erfolgreich dargeboten werden. Für mich ist es ein warmer, menschlicher und rührender Film and es wird bestimmt auch ein weiterer Triumph für George Clooney in seiner langen Liste für Triumphe als einen Filmstar und einen Schauspieler. Erwähnenswert ist noch der Soundtrack von The Descendants, der eine besonders schöne hawaiianische Stimmung schafft. In einem Wort möchte ich sagen, dass „The Descendants" der bis jetzt der beste Werk von Alexander Payne, das sowohl lustig als auch berührend ist.
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